7
Apr 11

niriu – Stütz Dein Viertel

Am Sonntag war es soweit: Den Teilnehmern der Hometown Glory Tour wurde die neue Online-Plattform niriu in der Vor-Weltpremiere präsentiert. Danach ging es in das Stadtviertel Barmbek, um Nachbarschaftshilfe – nicht nur online – sondern auch direkt zu erleben.


Morgens um 11.30 Uhr starteten wir mit einer kurzen Vorstellungsrunde, und Babak führte uns die Online-Plattform vor, und erzählte von der Vision von niriu:

niriu.com ist eine Plattform für die gegenseitige Unterstützung in der Nachbarschaft, die in den kommenden Wochen in Hamburg eingeführt wird. Ob es sich um das Ausleihen von Gegenständen, die Suche nach Sportpartnern oder die Organisation von Events für die Nachbarschaft handelt – jeder kann für sich interessante Vorteile finden und gleichzeitig seinen Beitrag für die Gemeinschaft leisten. Denn das übergeordnete Ziel des Projekts ist es nicht nur, die schnelle Hilfe von Haustür zu Haustür zu verbessern, sondern auch dass sich Leute lokal engagieren und die Entwicklung ihres Stadtteils vorantreiben.

Nachdem wir die sehr gut strukturierte & übersichtlichen Funktionalitäten erforscht hatten, tauchten natürlich direkt die ersten Fragen auf: Warum sollte jemand helfen? Gibt es Kategorien für verschiedene Anliegen? In welchem Viertel startet niriui zuerst? …

Insbesondere die Frage “Warum sollte jemand helfen?” beschäftigte uns länger, und führte zu einer spannenden Diskussion, bei der ich auch über Hometown Glory nachdenken musste. In letzter Zeit gibt es immer mehr Anmeldungen für Aktionen – aber auch immer mehr spontane Absagen. Die gute Absicht ist immer da, aber die tatsächliche Umsetzung bleibt dann oft hinter Freizeitplänen zurück. Der Unterschied bei niriu: Deine Nachbarn sehen, was Du in Deinem Viertel in die Wege geleitet hast.

Nachdem wir verschiedene Ideen um niriu gesponnen hatten, starteten wir unsere erste Nachbarschaftshilfe in Barmbek. Mit der Aktion “Hamburg räumt auf” waren die letzten Tage alle Hamburger dazu aufgerufen gemeinsam ihre Stadt aufzuräumen. Wir entdeckten viele Fundstücke & “Schätze”. Und wurden von den Nachbarn freundlich begrüßt. Ein kleines Mädchen brachte uns stolz ein Bonbonpapier, und schloß sich uns Müllsammlern an. Und so entstanden die erste Begegnungen im Viertel.

Wir können gespannt sein, wie es mit der Nachbarschaftshilfe weitergeht, wenn niriu online ist.

Kurzinfos zur Initiative:

niriu – Stütz Dein Viertel http://www.niriu.com/
niriu ist eine Plattform für die gegenseitige Unterstützung in der Nachbarschaft. Ob es sich um das Ausleihen von Gegenständen, die Suche nach Sportpartnern oder die Organisation von Events für die Nachbarschaft handelt – jeder kann für sich interessante Vorteile finden und gleichzeitig seinen Beitrag für die Gemeinschaft leisten.

1
Nov 10

Tauschgeschäfte – erster Marktplatz der guten Geschäfte in Hamburg

Letzte Woche, am 27. Oktober, fand nach 2 Jahren Vorbereitungszeit der erste Hamburger Marktplatz der guten Geschäfte statt. Eine einfache Idee, die viel bewirken kann:

Bei einem “Speed-Dating” treffen Unternehmen auf soziale Initiativen und vereinbaren Kooperationen. Dabei darf alles getauscht werden, Arbeitskraft, fachliche Kompetenz, logistische Hilfe oder Materialspenden – nur kein Geld.

Ich traf 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung im Körberforum ein, rechtzeitig wie ich dachte. Aber da hatten die ersten Initiativen bereits hochmotiviert mit dem Tauschhandel angefangen. Kaum hatte ich meine Liste mit den teilnehmenden Initiativen und Unternehmen, begannen die ersten Gespräche. Und als Programmierer war ich direkt sehr beliebt ;) Zur Begrüßung sangen die Hamburger Gospel Ambassadors, und nachdem die offiziellen Reden geschwungen waren, konnte es mit dem Tauschen weitergehen. Ich (als Unternehmen Hometown Glory) konnte zwei klasse Tauschgeschäfte mit Big Brothers Big Sisters (8xArbeitskraft beim Kinderfest <-> Werbung auf der Website) und der Seemannsmission Stella Maris(Internetblog <-> Büroplatz) vereinbaren. Außerdem entstanden viele spannende neue Kontakte und lose Vereinbarungen.

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4
Okt 10

Unter freiem Himmel – Nacht der Wohnungsnot

Einmal wollte ich dieses Jahr noch im Schlafsack am Meer aufwachen. Aber das Wetter machte mir einen Strich durch die Rechnung. Und so kam mir das Sleep-Out bei schönem Wetter am 23.9.2010 als Protestaktion im Rahmen der “Nacht der Wohnungsnot” gelegen.

Nacht der Wohnungsnot Mit dieser Aktion wurde auf die miserablen Zustände bei der Unterbringung von Obdachlosen und auf den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Hamburg aufmerksam gemacht. Der Abend startete mit guter Musik, Programm, Feuertänzerin und Suppe am Michel. An die 500 Hamburger – Wohnungslose, Mitarbeiter von Hilfeeinrichtungen und privat Engagierte – waren dabei. Und natürlich konnte man verschiedenste Initiativen kennenlernen.

Am Mitternachtsbus erzählte mir Frank, der ganz frisch als Ehrenamtlicher dabei ist, von seinen ersten Mitternachtsbus-Erlebnissen. Als Ehrenamtlicher hilft man einmal im Monat, mit dem Bus heiße Getränke, Brote, warme Decken, Kleidung, Schlafsäcke und vorallem menschliche Wärme und Gespräche zu den Obdachlosen zu bringen. Frank freute sich über die netten Leute in seinem Team, und über die spannenden Gespräche die er bereits geführt hatte.

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22
Sep 10

Morgen & am 23.10 aktiv werden für mehr bezahlbaren Wohnraum

Recht auf Stadt und bezahlbarer Wohnraum sind weiterhin ein großes Hamburger Thema. Nicht immer erscheinen mir alle Aktionen zu diesem Thema sinnvoll. Aber bald finden zwei relevante Veranstaltungen statt, die wir unterstützen sollten:

Am 23.9 findet ein Sleep Out zur “Nacht der Wohnungsnot” am Fuße des Hamburger Michel statt.

Das “Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot” veranstaltet diesen Abend im Rahmen vom bundesweiten “Aktionstag gegen Armut und Wohnungsnot”. Wohlfahrtsverbände und Freie Träger fordern seit langem, das Angebot öffentlicher Unterbringungen für Wohnungslose auszubauen. Auch gibt es in Hamburg zu wenige kleine und preisgünstige Wohnungen für Geringverdienende. “Wir wollen auf die miserablen Zustände bei der Unterbringung von Obdachlosen und auf den Mangel an bezahlbarem Wohnraum aufmerksam machen”.

Am 23.9 gibt es ab 20.00 Uhr Livemusik, Suppe, Getränke und Gespräche an der Feuertonne. Und wer bleiben will, kann dann eine Nacht in Zelten oder unterm freien Himmel verbringen. Schlafsäcke und warme Decken müssen mitgebracht werden, vor Ort sind Zelte aufgebaut.

Mehr Infos im Flyer
Und bei der Diakonie

Am 23.10 startet die große Demonstration “Leerstand zu Wohnraum”.

In Hamburg stehen viele Büroflächen leer. Gleichzeitig mangelt es an bezahlbarem Wohnraum. Die Demo kritisiert daher die Wohnungspolitik der Hansestadt und fordert “Leerstand zu Wohnraum”. Treffpunkt: 13:00, Von-Melle-Park 6

Mehr Infos bei Recht auf Stadt


19
Jul 10

Und – Action!

Samstag stand wieder Action auf dem Programm! Dieses Mal trafen wir uns mit den “Handwerkern mit Herz” der Freiwilligenbörse Hamburg. Zusammen wollten wir das Haus bürgerschaftlicher Engagements in der Alsenstr. 8 (bei der Neuen Flora) renovieren und voran bringen. Viele verschiedene Arbeiten standen an, und so teilten wir uns auf, in: Gartenarbeit (Wucherhecke hexeln), Malerarbeiten und Telefon-/ Netzwerkkabel verlegen.

Die Initiatoren des “Haus bürgerschaftlicher Engagements” hatten schon vor vielen Jahren das Thema der Leerstände diskutiert, und mit der Stadt eine Verabredung getroffen. Die Initiatoren sorgen dafür, dass ein Leerstand nicht weiter verfällt, und können im Gegenzug das Gebäude (so lange es nicht benötigt wird), für soziale Initiativen günstig nutzen. Die Idee: “Unterschiedliche ehrenamtliche Vereine und Organisationen unter einem Dach zusammenbringen, um Synergien zu schaffen.” Nachdem das ehemals genutzte Gebäude nun verlassen werden musste, zog das Zentrum für gemeinnützige Arbeit um, in einen ehemaligen Knast. Dieses Gebäude kann nun wieder für einige Jahre genutzt werden, und muss aber erstmal renoviert werden.

Da die Initiatoren alles aus eigener Hand zahlen, sind die meisten Materialien aus zweiter Hand und während den Renovierungsarbeiten musste improvisiert werden. Insbesondere da bei einem frechen Einbruch auch Werkzeuge geklaut worden war. Nachdem ich mich der Telefon-/Netzwerkkabel-Gruppe mit professionellen Netzwerkadministratoren angeschlossen hatte, steckten wir erstmal in einer Diskussion fest. Eigentlich sollten nur Restekabel verlegt werden, was aber keinen Sinn gemacht hätte. Nachdem wir die neuen Kabel im Keller gefunden hatten, und ein Arbeitsplan stand, ging es dann endlich los. Und – Action!

Wir hatten ordentlich was geschafft! Zum Abschluss dieses arbeitsreichen Tages traf Olena ein, eine Gourmet-Köchin, und kochte mit uns ein großartiges Abschiedsessen. Wir erfreuten uns an Bio-Blätterteigsticks, -Bohnencreme, -Bruscheta und -Schinkenröllchen. Unser Abend endete bei Gesprächen über Leerstände, Ämter und die Telekom (bisher sind die Telefonkabel noch auf abenteuerlichem Weg durch Parkhäuser verlegt, und nur mit Nachbarschaftshilfe der Neuen Flora möglich).

Das Haus bürgerschaftlicher Engagements (HBE) ist zur Zeit noch im Aufbau. Aber bald können die ersten Initiativen einziehen. Wer sich für eines der Büros (10Euro/Quadratmeter) interessiert, schreibt an kontakt@sponsoren-fuer-hamburg.de oder ruft an unter Telefon: +49 40 / 98 23 29 02

Ziel ist es, Initiativen möglichst kostengünstig oder sogar kostenlos in den Büros arbeiten zu lassen. Aus diesem Grund hat das HBE Mietpatenschaften eingerichtet. Mietpaten sind herzlich willkommen.


18
Jul 10

Alternativen bei Energie und Konsum

Freitag. Wir wurden geweckt von perfektem Wetter für einen Bootsausflug. Mit Sonne und guter Stimmung machten wir uns auf den Weg zum Solarboot Solaris vom Green Life e.V.

Beim lautlosen dahingleiten durch die Hafencity erzählte uns Mike alles über Greenlife, das Solarboot & den Elektrorollern (die Vereinsmitglieder kostenlos nutzen können) und viel interessantes zu Energiethemen in Hamburg. So erfuhren wir z.B. das Hamburg Energie die Dächer der Hamburger Bürger mieten will, um dort Photovoltaik-Anlagen errichten zu lassen. Interessant waren auch die Informationen zu verschiedensten Elektroautos, wie z.B. dem Tesla. Nebenbei klärte uns unser Skipper, ein Bewohner der Hafencity, über die Vorurteile zur Hafencity auf. Ein schöner entspannter Vormittag mit vielen spannenden Informationen, der zu empfehlen ist. Wer Interesse hat, kann bei verschiedene Touren auf der Solaris mitfahren.

Aber auch wir hatten interessante Infos: Denn natürlich kamen wir auch auf Energieversorgungsnetze zu sprechen, und damit auf die Unterschriftenaktion “Unser Hamburg – unser Netz” (siehe Montag). Wie immer hatten wir ein paar Unterschriftenlisten dabei und gaben sie an Mike weiter.

Außerdem erfuhren wir vom Problem mit der Solaris und der Alster. Zur Zeit wird versucht eine Lösung zu finden, und der Verein freut sich über Unterstützung von euch!




Dann ging es weiter, auf zum Rathausbrunnen, wo wir ein Mittagspicknick machten. Und uns die Zeit mit dem Spiel playRethink vertrieben. Am Nachmittag brachen wir auf in Richtung Hauptbahnhof, wo uns Malte und Lars von der BUNDjugend erwarteten. Sie hatten sich Zeit genommen, um mit uns die Konsumensch Tour in Hamburg zu laufen. Ich hatte bereits ihre Kollegen von Konsum Global in Leipzig kennengelernt, und freute mich nun endlich die komplette Tour zu sehen. Wir stoppten zu Turnschuhen, Fisch und Kaffee. Dabei ging es viel ums Mitmachen – und es entstanden spannende Gespräche. Für mich neu war z.B. das Starbucks einem 30 cent Rabatt gibt, wenn man mit seinem eigenen Becher kommt, und so Pappbecher gespart werden. Außerdem wird über 20% des weltweit zertifizierten Fairtrade-Kaffees inzwischen von Starbucks verkauft. (Ein längerer Artikel dazu auch auf Utopia)

Unseren Tag beendeten wir liegend in der Hängematte, bei Tischtennis, beim Obst pflücken und einem ausgedehnten Kochabend. Und dem Blick vom Dach in den Sternenhimmel.


15
Jul 10

Auf Wanderung durch Zeit und Raum

Dienstag. Tag drei war unser großer Tag der Wanderung. Zur Stärkung ging es zunächst ins Waku Waku, dem Bio-Wok Restaurant in Hamburg.

Nun ging es los zur Klimakapsel Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe:

Klimaforscher diskutieren derzeit Konzepte, die nicht das Ziel verfolgen, den Klimawandel aufzuhalten, sondern Möglichkeiten der Anpassung aufzeigen. Das MKG präsentiert deshalb 30 aktuelle und historische Kapseln aus Kunst, Architektur und Design, die ein Leben unabhängig von den klimatischen Außenbedingungen vorstellen: Klimakleider, Körper- und Wohnkapseln, schwimmende Städte und Naturkapseln sowie Konzepte für chemische und physikalische Eingriffe.

Die Klimakapseln sind oft begehbar, und die Ausstellung lässt damit erfühlen, wie es zukünftig sein könnte. Selbst die Kapsel außen am Museum ist stündlich (immer um halb) begehbar, wenn es nicht gerade zu heiß ist.



Nachdem wir verschiedene ferne Zukunftsvisionen gesehen hatten, ging es weiter nach Wilhelmsburg zur Besichtigung der “IBA-Projekte in Umsetzung” im Reiherstiegviertel. Von den Projekten waren nur erste Baustellen zu sehen, aber unser Stadtführer erzählte Hintergründe und beantwortete Fragen detailliert. So erfuhren wir auch, dass Projekte wie das Weltquartier bei Anwohnern auf Kritik stießen, während z.B. das “Interkulturelle Wohnquartier” von Ihnen gewünscht war. Interessant war auch die “Uni der Nachbarschaften”: ein Haus an dem sich jedes Semester andere Studenten der Hafencity architektonisch austoben können, die Räume aber den Nachbarn zur Nutzung komplett frei zur Verfügung stehen. Unserer Wandergruppe schloß sich auch Jens vom Bürger-Solarkraftwerk Rosengarten an, die das Solardach auf dem Open House umsetzt.

Die Genossenschaft Bürger-Solarkraftwerke Rosengarten möchte allen Interessierten die Möglichkeit geben, mitzuhelfen, dass Photovoltaikanlagen auf öffentlichen und privaten Dächern installiert werden.

Nach dem Rundgang blieb Jens noch ein wenig bei uns, wir entspannten im Biergarten, und diskutierten über Energieversorung, “Unser Netz – unser Hamburg” und andere Einflüsse unserer bisherigen Reise.


13
Jul 10

Unser Hamburg

Montag. Der zweite Tag unseres Abenteuers startete entspannt bei einem Frühstück mit geröstetem Müsli, das dann langsam ins Mittagessen überging. Dann ging es gut erholt & gestärkt auf den Weg zum BUND.

Dort erfuhren wir alles über “UNSER HAMBURG – UNSER NETZ”, der Hamburger Volksinitiative für Energiewende und Netz-Übernahme:

Noch gehören die Hamburger Netze für Strom, Gas und Fernwärme den Atom- und Kohlestromkonzernen Vattenfall und E.ON. Das wollen wir – gemeinsam mit euch – ändern! Wir wollen erreichen, dass Hamburg diese Versorgungsnetze endlich vollständig in die öffentliche Hand übernimmt und dadurch die Voraussetzung für eine sozial gerechte, klimaverträgliche und demokratisch kontrollierte Energieversorgung auf Basis von Erneuerbaren Energien schafft.

Bis 2012 haben wir Hamburgerinnen und Hamburger eine Riesenchance, unsere Energieversorgung wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Denn 2012 kann die Stadt Hamburg die Verträge mit den Kohle- und Atomkonzernen Vattenfall und Eon über die Versorgungsnetze für Strom, Gas und Fernwärme kündigen und die Netze ab 2015 in öffentlicher Hand selbst betreiben.

Mehr Informationen auch unter: http://unser-netz-hamburg.de/

Es werden vom 5. Juli bis 19. August Leute gesucht, die Lust haben, Unterschriften für die Volksinitiative zu sammeln.
Kontaktadresse: mitmachen@unser-netz-hamburg.de

Mit allen wichtigen Informationen versorgt, ging es dann auf, nach Wilhelmsburg. Dort trafen wir Martin, unseren “Sammelpaten”, und starteten mit dem Unterschriften sammeln für “Unser Hamburg – unser Netz”. Nach gut einer Stunde ging es zur Eispause, mit einem Frei-Eis für den Gewinner unserer Sammel-Challenge. Edouard hatte sich mit 23 Unterschriften eindeutig ein Eis verdient. Natürlich tauschten wir uns über Ansprache und Zielgruppen der Unterschreiber aus, und ob ein Sonnenhut einen Vorteil beim Sammeln bringt. Die ersten interessanten Frauen & Männer hatten wir auch schon kennen gelernt ;) In der zweiten Sammel-Runde trafen wir dann auch auf Stefan von http://www.kein-co2-endlager.de/. Insgesamt kamen wir in 2 Stunden auf grandiose 125 Unterschriften in Wilhelmsburg!

Zum entspannen eröffneten wir den Abend mit DEM Hamburgfilm “Absolute Giganten” in Gedenken an Frank Giering und erfreuten uns dann an einem schönen warmen Abend auf dem Dach. Beim Einschlafen unter den Sternen erzählten wir uns griechische Mythen über Herakles, Demeter und Theseus.